Regeln einer Hexe

TU, WAS DU WILLST, UND SCHADE KEINEM
Das ist die oberste Regel!

SEI IMMER EHRLICH ZU DIR SELBST
Diese Regel ist grundlegend.

BEHERRSCHE DIE REGELN DEINER HEXENKUNST
Hexerei ist keine Spielerei, sondern basiert auf althergebrachtem Wissen.

LERNE DEIN LEBEN LANG. SEI IMMER NEUGIERIG AUF NEUES
Denke nie, du kannst schon alles!

WENDE DEIN WISSEN WEISE AN
Die Technik der Zaubersprüche alleine nützt nichts. Du musst auch wissen, wann und in welchen Zusammenhängen du sie anwenden kannst.

FINDE DEIN INNERES GLEICHGEWICHT UND LEBE DANACH
Finde die Balance zwischen Intellekt, Gefühl und Körperlichkeit.

UNTERSCHÄTZE NIE DIE KRAFT DES WORTES
Das Wort hat eine besondere Kraft, es kann befreien, anstoßen, verändern, aber auch verletzen und zerstören.

LERNE, DICH ZU KONZENTRIEREN
Nur mit Konzentration kannst du deine Energie nach deinem Willen lenken.

LEBE IM EINKLANG MIT DER NATUR
Rituale und weiße Magie werden vom Rhythmus der Natur bestimmt und geprägt, von Mondphasen und den Jahreszeiten.

RESPEKTIERE DEINE UMWELT
Achte bei jedem Zauberspruch darauf, dass er nicht durch negative Gefühle gegenüber deiner Umwelt motiviert ist.

ACHTE AUF DEINE GESUNDHEIT
Nur wenn dein Körper gesund ist, wird auch dein Geist gesund sein.

MEDITIERE
Durch Meditation bündelst du deine mentale Energie

EHRE DIE KRÄFTE DER NATUR
Es sind u.a. die alten Naturgötter, die in der weißen Magie eine große Rolle spielen.

Auszug aus:
„Buch der Zaubersprüche“ von M. Sonderbergh

Die Entstehung der Seele

Die Seele wird nicht geboren, sie stammt aus der Kraft Gottes!

Eine Sonne gibt der organischen Materie die Kraft und das Licht zur planmäßigen Entwicklung. Diese erfolgt nach dem Gesetz der Kristallisation. Es reiht sich Atom für Atom zusammen, Molekül für Molekül, bis ein bestimmtes Gebilde entsteht.

Auch die Seele, ganz gleich ob bei Mensch oder Tier, wird nicht fertig geboren, sondern entsteht aus der Kraft Gottes, die wie eine Supersonne auf die geistigen Schwingungseinheiten wirkt. Auch die geistigen Atome und Moleküle reihen sich nach dem Gesetz der Kristallisation zusammen. Dieser Vorgang vollzieht sich allerdings viel langsamer als ein materieller Aufbauprozess.

Der Erdenmensch steht noch am Anfang seiner Entwicklung, obgleich er schon ganze Serien einer irdischen Entwicklung hinter sich hat. Was vor der menschlichen Entwicklung liegt, ist unvorstellbar und wird noch eine Ewigkeit beanspruchen. Eine Begrenzung dieser Entwicklung ist nicht abzusehen. Wenn ich von der menschlichen Entwicklung spreche, meine ich nicht die fleischliche Entwicklung, sondern hauptsächlich die seelische Entwicklung, auf die es ankommt, weil die Seele unsterblich ist.

Ein Erdenmensch wird mit einer fertigen, vorentwickelten Seele am Tage der fleischlichen Geburt beseelt. Doch man glaubt irrtümlich, dass die Seele gleichzeitig mit der embryonalen Entwicklung in der Mutter entsteht, also überhaupt kein Vorleben gehabt hat. Das ist ein sehr großer Irrtum, denn jede Seele hat schon die Zeiten der Neandertaler erlebt. Die meisten Menschen haben schon auf allen Kontinenten der Erde gelebt und sind geistig von Stufe zu Stufe emporgestiegen. Die Fähigkeiten der Seele haben sich verbessert; der Charakter hat sich geformt; die Fähigkeit der Wissensaufnahme hat sich verstärkt.

Doch zwischen diesen irdischen Reinkarnationen erlebt jede Seele den zeitweisen Aufenthalt in der geistigen Welt. Die Dauer dieser Aufenthalte ist sehr unterschiedlich und hängt auch mit der Entwicklung und mit den Aufgaben, bzw. mit der Bereitschaft für diese, zusammen.

Die Seelen im Jenseits sind nicht von Euch getrennt. Allerdings könnt Ihr sie nicht so leicht mit Euren Sinnen wahrnehmen. Aber die jenseitigen Seelen haben ja auf der Erde gelebt, und sie interessieren sich weiter für alle Eure Probleme. Sie versuchen, Euch zu unterstützen.

Aber es gibt auch viele Seelen, die an der Zerstörung mitwirken, so, wie sie es schon im Fleische getan haben.

Es gibt noch keine Einigkeit, weder im Diesseits, noch im Jenseits. Aber die Aufgabe besteht darin, eine Einigkeit zustande zu bringen!

MFK – Berlin
(Durchgabe aus dem Jahre 1962)

Beschwörung des Dritten Auges

DRITTES AUGE

Dieses Ritual soll die übersinnlichen Wahrnehmungskräfte stärken. Am besten führt man es drei Tage vor Vollmond aus.
Man beginnt damit einen scharfen magischen Tee aus Beifuß oder Schafgarbe zu brauen. Diese Kräuter stimulieren die übersinnliche Wahrnehmung.
Dann entzündet man 13 purpurfarbende geweihte Kerzen. Nun trinkt man den Tee und blickt starr in einen magischen Spiegel oder eine Kristallkugel und singt dreimal die folgende Anrufung in einer Art Sprechgesang:
Ich rufe Dich an, oh Asarial;
Erzengel des Neptun
und Herrscher der hellsichtigen Kräfte.
Ich bitte Dich nun, mein Drittes Auge zu öffnen
und mir das verborgene Licht zu zeigen.
Lass mich die Zukunft sehen.
Lass mich die Vergangenheit sehen.
Lass mich das göttliche Königreich
des Unbekannten erkennen.
Lass mich die Weisheit des
mächtigen Universums verstehen.
So soll es sein.

Nun entspannt man sich, atmet ruhig und konzentriert sich auf das Öffnen des Dritten Auges. Das Dritte Auge ist unsichtbares Chakra in der Mitte der Stirn zwischen den Augenbrauen und die stärkste Quelle für übernatürliches Sehen und hellsichtige Visionen des Menschen.

Quelle: Archiv R.

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